Digitalisierung lohnt sich auch für kleine Bauprojekte! Warum?

Digitalisierung lohnt sich auch für kleine Bauprojekte! Warum?

Die Organisation des Teams und der administrativen Abläufe haben auch kleine Bauunternehmen zu einem großen Teil selbst in der Hand. Sei es die Dokumentation von Baumängeln, die Auftragserfassung und -zuweisung, die Dokumentenablage oder der generelle Informationsaustausch zwischen Mitarbeitern, Auftraggebern und Gewerken. Um hier wirkungsvolle und profitable Digitalisierungsstrategien umzusetzen, benötigt es vor allem eine genaue Bedarfsanalyse und den Mut zur Veränderung. Wir haben dazu bereits einen ausführlichen Beitrag über das Thema Change Management verfasst, welchen Sie hier lesen können.

Große wie auch kleine Bauunternehmen müssen sich Fragen stellen wie: Wo und wie beginne ich mit der Digitalisierung? Welche Unternehmensbereiche bieten sich überhaupt dafür an? Was sind die richtigen Tools für meine Digitalisierungsstrategie? Auf Basis dieser Fragen zeichnet sich langsam ein klares Bild davon ab, ob tatsächlich Bedarf besteht, digitale Tools im Unternehmen einzuführen oder ob es ggf. wichtigere Ziele gibt. Viele Unternehmen arbeiten bereits mit digitalen Hilfsmitteln wie privaten Cloud-Lösungen von Apple oder Google, planen Termine und führen Absprachen via Outlook durch und organisieren ihre To-Dos über entsprechende Apps. In vielen Fällen mag das tatsächlich ausreichen. Der Idealzustand ist es jedoch nicht. Denn um das Maximum aus den internen Workflows herauszuholen, um noch produktiver und gewinnorientierter zu sein, benötigt es eine vernetzte Kommunikation – zwischen Mitarbeitern, Gewerken und Auftraggebern. Zahlreiche Studien und Erfahrungsberichte aus der Branche zeigen, dass speziell auf das Bau- und Immobilienmanagement zugeschnittene Software-Lösungen bis zu mehreren Arbeitsstunden pro Woche einsparen. Hier wird dank automatisierten und digitalen Hilfsmitteln wertvolle Zeit eingespart, die sich langfristig wiederum als gewinnbringend auswirkt, da deutlich weniger organisatorische Mehrarbeit anfällt und mehr Raum für neue Projekte schafft.

Warum neben den führenden Großunternehmen auch kleine Betriebe davon profitieren

Besonders kleine Betriebe können sich aufgrund ihrer noch überschaubaren Größe schneller und flexibler an neue Gegebenheiten anpassen. Das bringt entscheidende Vorteile, denn hier lassen sich unterschiedliche Formen der Digitalisierung schneller einmal “ausprobieren” als in Großunternehmen, bei der jede noch so kleine Veränderung einen ganzen Rattenschwanz an Auswirkungen mit sich zieht. Kleinere Betriebe müssen, trotz des Risikos, dass neue Technologien und Abläufe nicht ganz wie geplant funktionieren, keine existenzbedrohenden Folgen befürchten – sofern die Strategie und Herangehensweise ausreichend konzipiert wurde.

Da kleine Bauunternehmen oftmals jeden Auftrag gut gebrauchen können, benötigt es auch die entsprechende Zeit dazu, diese Projekte durchführen zu können. Wie schade wäre es, wenn neue Projekte und demnach mögliche Bestandskunden abgelehnt werden müssten, weil zu viel Zeit im Hintergrund für redundante Arbeiten benötigt wird! Es liegt klar auf der Hand, dass an dieser Stelle passende Software-Lösungen Abhilfe schaffen und das Bauunternehmen stark entlasten können.

Bausoftware lohnt sich nicht nur für Großprojekte

Da an der Implementierung von Bausoftware sowohl bei der Infrastruktur als auch bei der Kommunikation und der Positionierung gegenüber den Mitarbeitern einiges an Aufwand anfällt, gehen viele davon aus, dass derartige Software-Lösungen wenn dann nur on demand für Großprojekte einsetzbar und sinnvoll ist. Dies ist allerdings ein Trugschluss. Die Lösungen, die sich in der heutigen Zeit anbieten, sind weitaus flexibler einsetzbar als zunächst angenommen. Bereits absolut essentielle Standardfunktionen wie ein digitales Bautagebuch erhält man bei der Bausoftware KENEXOS® bereits out of the box. Damit lässt sich die gesamte Dokumentation einer Baustelle, eines Gebäudes oder einer Maschine digital abbilden und mit wertvollem Wissen anreichern. Allein dieses Feature reduziert den sonst nervenaufreibenden analogen Aufwand auf ein absolutes Minimum. Dazu kommen noch integrierte Ticketsysteme für die einfache Koordinierung und Analyse von anfallenden Aufgaben sowie die Möglichkeit, einfach und schnell mit allen Projektbeteiligten zu kommunizieren – via Chat, Sprachnachrichten oder Medienanhängen. Diese Funktionen sind mittlerweile selbstverständlich. Also warum nicht alle bisher genutzten Funktionen von zahlreichen Einzellösungen mithilfe einer zentralen Applikation bündeln und ab sofort nur mehr eine einzige Software nutzen?

Sobald ein Bauunternehmen mit der Zeit an ihren Projekten wächst und die Workflows zunehmend komplexer und umfangreicher werden, lässt sich eine gute Bausoftware die KENEXOS® via API-Schnittstellen beliebig ausbauen und skalieren, sodass die Bausoftware im Zentrum alle Daten an einem Ort sammelt und interpretiert. Ganz egal, ob es sich um ein mehrjähriges Bauprojekt wie einer Wohnanlage oder einem kleinen Bauprojekte wie einem Einfamilienhaus handelt – eine gute Bausoftware passt sich jeder Situation gekonnt an und spielt jeweils ihre Fähigkeiten so aus, dass sich Projekte schneller, effizienter und profitabler abschließen lassen. Werden erweiterte Funktionen einer Bausoftware aufgrund der Größe des Projekts nicht notwendig, nutzt man sie einfach nicht und zahlt dafür auch nichts. Obwohl man sich also im Standard-Funktionsbereich bewegt, profitiert man in jedem Fall von der Digitalisierung und verliert nicht den Anschluss an die Branchenentwicklungen.

Bauunternehmen, digitalisiert euch!

Gerade jetzt ist die beste Zeit, um eine Digitalisierungsstrategie durchzusetzen. Noch nie waren Software-Lösungen so flexibel und rechtskonform einsetzbar wie heute. Bringen Sie Ihre internen Prozesse jetzt auf ein neues Level und profitieren Sie von mehr Zeit, weniger Mehraufwänden und mehr Umsatz.

KENEXOS® begleitet Sie gerne auf diesem Weg und bietet für das Bau-, Immobilien- und Anlagenmanagement eine zentrale, individuell skalierbare Applikationsplattform in der Cloud, mit der zahlreiche Kernprozesse digitalisiert und automatisiert werden können. Die KENEXOS® Bausoftware ermöglicht eine einfache Anbindung an Maschinen und Anlagen, digitalisiert die technische Dokumentation, bildet eine zentrale Kommunikationsschnittstelle zwischen Mitarbeitern, Teamleitern, Nachunternehmern sowie Gewerken und sorgt für eine rechts- und datenschutzkonforme Weitergabe von Auswertungen und Tagesberichten für Auftraggeber oder Vorgesetzte.


Über KENEXOS®

Mit der Kreutzpointner Business Software GmbH (kurz KBS) setzt Kreutzpointner einen bedeutenden Meilenstein in der technischen Entwicklung der gesamten Unternehmensgruppe. Die Kreutzpointner Business Software GmbH konzentriert sich mit eigenständigem Geschäftsmodell auf die speziellen Anforderungen und digitalen Bedürfnisse von Industriekunden. Der operative Start ist im Oktober 2020 erfolgt.

Die KBS bietet mit KENEXOS® Unternehmenskunden eine individuell erweiterbare Applikationsplattform mit eigenen Softwareprodukten und ist fokussiert auf die Umsetzung von industriellen Anwendungen. KENEXOS® bietet eine moderne Web-Technologie für den Zugriff über verschiedenste Endgeräte und ermöglicht eine Integration mit vorhandenen Systemen via API-Schnittstelle. Zu den Standardmodulen gehören beispielsweise eine Baustellendokumentation, Aufgaben- und Ticketerfassung, Anlagenverwaltung und -wartung und viele mehr. Die Applikationsplattform steht sowohl für eine Inhouse-Installation  (On-Premise) oder als Cloud-Lösung (SaaS) zur Verfügung.

Die Ideen und die technische Basis für die Kreutzpointner Business Software GmbH wurden im Rahmen des unternehmensweiten „Research & Development“-Prozesses in den letzten Jahren erfolgreich entwickelt. Ergänzend zum Geschäftsbereich IT-Systeme rundet die neue Digitaleinheit das große Portfolio von Kreutzpointner ideal ab.

Weitere Beiträge für die Bauindustrie